Der Kanton Genf hat die niedrigste Sterberate der Schweiz
Das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) hat eine neue Sterbe-Statistik veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass in den Jahren 2001 und 2002 in der Schweiz unter 100.000 Einwohnern jährlich im Schnitt 569 Personen starben. Es starben mehr Männer als Frauen.
Auf 100.000 Einwohner waren es 700 Männer und 440 Frauen. In den Jahren zuvor lagen diese Zahlen noch bei 750 bzw. 457. Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigsten Todesursachen.
Der Wohnort spielt eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, wie alt man wird. Im Kanton Genf war die Sterberate mit 511 am geringsten, im Kanton Appenzell-Innerrhoden mit 653 am höchsten.