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01.07.05 09:22 Uhr
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Im Süden Afrikas: Sterberate bei Kleinkindern fast 20 Prozent

In den südlichen Ländern Afrikas stirbt eins von fünf Kindern vor Vollendung des fünften Lebensjahres. Laut UN-Kinderhilfswerk Unicef gibt es 4,7 Millionen tote Kleinkinder. Todesursachen sind Malaria, Durchfall, Unterernährung und Aids (Botswana: 57 %).

Unicef ist darüber empört. Durch gezielte Hilfsmaßnahmen, wie im westlichen Afrika, könnten viele Kinder überleben. Beispiele wären Vitamin-A-Verabreichung, Impfungen, Mückennetz-Spenden und Aufklärung von Familien.

Im Süden Asiens stirbt etwa jedes dritte Kind vor dem fünften Geburtstag, in Lateinamerika sind es 3,4 Prozent. In den reichen Ländern sterben laut Unicef weniger als ein Prozent der Kinder vor dem Vollenden des fünften Lebensjahres.


WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte / Todesfälle
Schlagworte: Kind, Prozent, Klein, Afrika, Sterberate
Quelle: www.tagesschau.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Die Quelle beschreibt noch wieviele Spenden in Deutschland gesammelt wurden; dazu waren die 750 Zeichen leider zu wenig.
Solche Unterschiede zwischen den verschiedenen Gebieten sind ziemlich krass!
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Man kann spenden soviel man will...   
 
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01.07.2005 09:43 Uhr von Captain-Chaos
...es hilft wenig solange z.B. die Katholische Kirche ihre Lügen da unten weiterverbreitet(Aids wegen Kondomen und solche scherze) und selbst in Südafrika, das man ja als einigermassen fortschrittlich bezeichnen kann, wird AIDS nicht wirklich ernstgenommen, das aus HIV AIDS folgt und soclhe Sachen werden da nciht anerkannt, und dieser Dr. Raht(??) mit seinen Vitaminen hilft da nun beim AIDS heilen, da seine Präperate ja nicht nur gegen krebs helfen, und wird dabei noch von der Regierung unterstützt.
Kommentar ansehen Hat auch ein Gutes   
 
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01.07.2005 10:26 Uhr von hwc
solange Krankheiten und Kindersterblichkeit die Bevölkerung Afrikas stark dezimieren, hält sich die Überbevölkerung in Grenzen.
Kommentar ansehen oder auch nicht   
 
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01.07.2005 10:41 Uhr von xorion
das mit der Überbevölkerung ist kein Argument. Wenn in Deutschland zu viele Menschen leben, sollen wir dann unsere Kinder auch an Krankheiten sterben lassen, indem wir sie nicht mehr impfen etc.????
Kommentar ansehen @xorion   
 
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01.07.2005 10:51 Uhr von YoshiCheng
"das mit der Überbevölkerung ist kein Argument. Wenn in Deutschland zu viele Menschen leben, sollen wir dann unsere Kinder auch an Krankheiten sterben lassen, indem wir sie nicht mehr impfen etc.????"

Das sehe ich etwas anderst. In Europa gibt es kein Problem der Überbevölkerung, im Gegenteil unsere Bevölkerungszahlen sind größtenteils sogar Rückläufig. Da unten vermehren sich die Menschen aber wie Ka**** was zum einen großes Leid anrichtet, da sich die Menschen nicht selbst versorgen können und zum anderen Menschen dazu bringt immer mehr Regenwälder abzuholzen/brennen etc.

Wenn man keine Kinder ernähren bzw. versorgen kann, sollte man halt keine bekommen. Jetzt könnte man vielleicht argumentieren, dass viele keine Verhütungsmittel haben/kennen ABER es gibt soviele Programme bei denen Verhütungsmittel kostenlos verteilt werden, die aber einfach abgelehnt werden, weil die Leute Kinder haben wollen (das ist ja der "Reichtum" der Leute da unten)

Letztendlich sind wir nicht das Sozialamt der Welt und wer so unüberlegt und dumm handelt muss die Konsequenzen tragen.

Und wer hier anderer Meinung ist, der soll doch sämtliche "Luxusgüter" die er hat verkaufen und alles was er hat (bis aufs Existenzminimum) für die Armen spenden ... aber da hört die nächstenliebe dann auf ne;)
Kommentar ansehen @hwc   
 
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01.07.2005 11:31 Uhr von DeeHexi
Du bist einfach nur dumm und geschmacklos.
Kommentar ansehen @DeeHexi   
 
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01.07.2005 15:34 Uhr von hwc
die Realität ist nicht immer rosarot und lebt im Wolkenkuckucksheim.
6.5 Miliarden Menschen sind jetzt schon zuviel für diesen Planeten.
Früher sorgten Kriege und Seuchen für ein mäßiges Anwachsen der Weltbevölkerung.
Diese Selbstregulierung wurde durch den medizinischen Fortschritt weitestgehend ausgehebelt, was schließlich zu den bekannten Problemen führte.
Solange die kath. Kirche einen erfolgreichen Kreuzzug gegen Geburtenkontrolle in Afrika führt, muß dafür gesorgt werden, daß nicht zuviele Kinder auch überleben.

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