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Arzt: Sex vor Wettkampf beeinträchtigt "notwendige Aggressivität"

Dr. Ian Shrirer war früher Präsident der Canadian Academy of Sport Medicine in Ottawa. Wie in der 'Apotheken Umschau' gemeldet wird, warnt er vor den Auswirkungen des Geschlechtsverkehrs vor sportlichen Wettkämpfen.

Einschränkend, dass sich die körperliche Leistungsfähigkeit nicht reduziere, haben sexuelle Tätigkeiten eine beruhigende Wirkung auf einen Sportler, die zu dem Verlust von Aggressivität führe. Diese sei jedoch wichtig, um Siege zu erringen.

Der Sprinter Linford Christie unterstützt diese Angaben. Er verweist auf 'schwere Beine', die er selber nach einer 'Liebesnacht' gespürt habe. Bei Sportlerinnen wären diese Auswirkungen nicht so gravierend, wie Sportarzt A. Olshanietzky ergänzt.


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WebReporter: hanniballosaurus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sex, Arzt, Aggressivität, Wettkampf
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2005 20:04 Uhr von hanniballosaurus
 
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Bislang hatte ich das immer so verstanden, dass sich die körperliche Leistung reduziert - diesen Gedanken hier finde ich eher nachvollziehbar :-)
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02.02.2005 23:27 Uhr von Knötterkopp
 
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kann ich nur zustimmen: Ohne empirischen Anspruch. Der "Biss" ist weg, man ist deutlich weniger "da", viel weniger aggressiv.
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02.02.2005 23:52 Uhr von biskit
 
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Erfolg: Naja man Siegt wenn man daran glaubt. Größten Teils. Aber wenn die Gedanken noch irgendwo ganz anders sind :P