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Junge soll Unterhalt zahlen, nachdem er mit 14 verführt wurde

Mit 14 Jahren wurde er von einer Freundin seiner Mutter verführt. Elke D. hatte sich gerade von ihrem Mann getrennt und wurde von Daniels Mutter aufgenommen. Wenn die Mutter arbeitete, kam Elke D. in das Zimmer von Daniel und gab ihm Alkohol.

Sie wollte Sex von ihm, wenn nicht, dann wollte sie sagen, er hätte sie vergewaltigt. Elke D. wurde schwanger und verschwand, ohne jemals jemanden zu sagen, wer der Vater ist. Daniel ist jetzt 21 Jahre alt und bekam einen Brief vom Jugendamt.

Er muss Unterhalt zahlen, obwohl er Einspruch einlegte. Denn dem Jugendamt ist das egal, sie sagen, dass man mit 14 Jahren weiß was man tut.


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WebReporter: mawre
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, 14, Unterhalt
Quelle: www.bild.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2004 08:14 Uhr von mawre
 
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Weiß man das wirklich. Ich denke die Frau sollte schon eher wissen das es Verführung Minderjähriger ist und das Sie nicht normal ist. Was soll er denn tun wenn er erpresst wird und sich vielleicht damit an niemanden wenden kann. Man weiß ja nicht wie das Verhältnis zu seinen Mitmenschen war. Warum werden in Deutschland Täter zu Opfer?
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18.10.2004 10:01 Uhr von un.psycho
 
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Oder warum werden Opfer Täter..?
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18.10.2004 11:43 Uhr von rubensmaedel
 
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das frage ich mich manchmal auch, wenn ich dei Nachrichten sehe!
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18.10.2004 13:45 Uhr von Apifera
 
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Unterhaltzahlung: Die Frau hat sich mit Sicherheit der Verführung Minderjähriger schuldig gemacht. Und dass der Vierzehnjährige genau wusste, wie ihm geschah, wage ich zu bezweifeln.
Das ändert aber nichts daran, dass er der Vater des Kindes ist. Und als Vater ist er seinem Kind gegenüber unterhaltspflichtig. Schließlich besteht ja eine enge verwandschaftliche Beziehung zwischen beiden.
Ob man von der Mutter verlangen kann, einen Teil der normalerweise vom Vater zu erbringenden Unterhaltsleistung zu übernehmen, weil ihr immerhin die Hauptschuld an dem Desaster anzulasten ist, will ich hier nicht ausschließen. Aber keine Ahnung, wie im Fall des Falles ein Richter urteilen würde.
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18.10.2004 13:47 Uhr von Garviel
 
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Typische "Blöd-Meldung": Ein Bekannter von mir, seines Zeichens Anwalt, meint dazu: Der Junge braucht nur Strafanzeige wegen sexuellen Missbrauchs gegen die Frau zu stellen (da er erst 14 war, ist diese Tat noch nicht verjährt), dann wird sich ein Gericht damit zu befassen haben, und wenn die Frau schuldig gesprochen wird, kann sie sich die Unterhaltszahlungen abschminken.
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18.10.2004 13:51 Uhr von Garviel
 
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Nachtrag: Womit Apifera natürlich Recht hat, ist der Unterhaltsanspruch des Kindes gegenüber seinem Erzeuger. Allerdings kann das GEricht in einem Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs auch auf eine Schadenersatzpflicht der Täterin erkennen, so dass sie quasi dem Jungen das Geld zahlen müsste, das er an das von ihm gezeugte Kind zu zahlen verpflichtet ist.
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18.10.2004 17:00 Uhr von Onkel_Knox
 
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Wo kommt Deutschland noch so hin: Es ist schon komisch, was hier so alles in Deutschland vorkommt.
Aber erst jemanden zu verführen bzw. durch Alkohol willig zu machen und dann auch noch für das Kind, was ausser dieser Aktion entstanden ist, Unterhalt zu verlangen, ist schon der Begriff Dreistigkeit in Perfekt.
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18.10.2004 17:52 Uhr von pulverschmid
 
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Richtig, Garviel!: Genau der Meinung bin ich auch, zumindest in diesem Falle. Wiedermal typisch zweifelhaft oder gar kriminell ist die Haltung dieser Leute von dem betreffenden Jugendamt. Haben die gar keine juristische Ahnung, oder wollen die von normalem Deutschen Recht eben nichts wissen. Die Hauptsache die anklagende Frau wird geschützt, egal was sie verbrochen hat und wie sie zu ihrem Vegnügen gekomnmen ist. Der deutsche Mann ist ja generell der Dumme.

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