27.07.04 14:40 Uhr
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Amazon schickt 700 Mahnungen an falsche Kunden

Der Internet-Buchhändler Amazon hat am Montag an 700 Kunden falsche Mahnungen verschickt, welche eigentlich an andere Adressaten gehen sollten. Innerhalb dieser wurde der Kunde mit vollem Vor- und Nachnamen angesprochen.

Weiterhin wurde der noch zu zahlende Betrag genannt, eine E-Mail-Adresse oder sonstige persönliche Daten wurden zum Glück nicht verschickt.

'Wir bedauern das sehr und entschuldigen uns bei den betroffenen Kunden', entschuldigte sich eine Unternehmenssprecherin bei den Kunden.


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WebReporter: news_broker
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kunde, Amazon, Mahnung
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2004 14:22 Uhr von news_broker
 
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Datenschutzrechtlich sehr bedenklich, siehe auch weiteres Zitat in der Quelle, aber solange es nur Name und Betrag war gehts ja noch.
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27.07.2004 19:34 Uhr von Markus_S_17
 
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Falsche Kunden??? Hallo,
also ich weiß ja nicht ob ich da der einzige bin der das denkt, aber der Titel ist doch irreführend: wenn ich "falsche Kunden" lesen, dann verbinde ich damit Menschen, die sich unter falschen Daten registrieren und bestellen.

Das ist doch aber hier nicht gemeint. Hier handelt es sich doch um einen Fehler seitens Amazon, welche falsche Mahnungen an richtige Kunden verschickt hat, oder lieg ich hier falsch?

Grüße,
Markus
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27.07.2004 19:38 Uhr von Dream77
 
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also ich habs verstanden: denn ein brief kann an eine richtige adresse gehen oder an eine falsche. An eine richtige person oder an die falsche, an den richtigen Kunden oder an den falschen Kunden.
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27.07.2004 19:41 Uhr von Markus_S_17
 
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Naja Ich hätte geschrieben "700 Mahnungen an die falschen Kunden", dann wärs klarer gewesen.
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27.07.2004 22:32 Uhr von stuka9
 
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Ich war dabei ;): Im Endeffekt waren in der Email ALLE 700 Mahnungen hintereinander.
Sehr seltsam

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