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26.07.04 20:02 Uhr
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England: Impfung gegen Drogen, Rauchen und Kinderkrankheiten

Es wäre die Lösung eines großen Problems: Eine Impfung gegen Drogenabhängigkeit und Sucht. In Großbritannien wird bereits an entsprechenden Impfmitteln geforscht, die Symptome wie Rausch und Sucht unterbinden sollen.

Dadurch verspricht man sich, dass Jugendliche durch den ausbleibenden 'Flash' das Interesse an Drogen verlieren. Eine einfache Impfung wie bei Kinderkrankheiten soll hier die Lösung bringen.

Erste Erfolge wurden mit einer Impfung gegen Koks erzielt: Hier blieben fast 50 Prozent der Patienten 'clean'. Diese Mittel werden nur Erwachsenen verabreicht, da man bei Kindern mit zu heftigen Reaktionen nach einer Impfung rechnet.


WebReporter: Wilkesland
Rubrik:   Gesundheit / Sucht
Schlagworte: Kind, Droge, England, Rauch, Rauchen, Impfung, Kinderkrankheit
Quelle: www.heise.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Schlecht finde ich diesen Ansatz nicht. Vielleicht lässt sich so ein kostspieliges Problem unserer Gesellschaft eindämmen oder vielleicht ja auch irgendwann mal lösen. Wichtig sind allerdings fundierte Forschungen, damit keiner durch die Impfungen Schaden nimmt.
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Mal abgesehen davon...   
 
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26.07.2004 20:27 Uhr von chizra-Nali
...das sämtliche Drogen schlecht bzw. schädlich sind - DAS ist doch wieder eine Beschneidung der persönlichen Freiheit und des Lebensstils.
Wird demnächst noch die benötigte Atemluft besteuert oder in Rationen zugewiesen?
Also langsam is mal gut mit Beschränkungen.
Kommentar ansehen wahhhhhhhh   
 
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26.07.2004 21:41 Uhr von MisterofX
wahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh die sind ja verrückt....
"Dadurch verspricht man sich, dass Jugendliche durch den ausbleibenden ´Flash´ das Interesse an Drogen verlieren"
was wäre das Leben ohne den "Flash" ;)

Keep Smokin´
Kommentar ansehen Da gabs doch mal einen, ich glaube aus Österreich,   
 
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26.07.2004 21:55 Uhr von ludewig
der hat auch an solchen "Impfungen" forschen lassen.
Und hat an mehr als 5.000.000 Menschen experimentiren lassen.

Und als der weg war, haben die "Sieger" schwedischen Ärzten die genehmigung erteilt, an den Kindern der Besiegten Impfstoffe zu erproben.
(BCG-Impfstoff gegen Tuberkulose, in der Zwischenzei VERBOTEN !)

Aber der Experimentierfreudigkeit der "Medizinmänner" wird keine Grenze gesetzt.
Kommentar ansehen LOL?   
 
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27.07.2004 00:47 Uhr von big-stuff
Wo sind wir bitte? Wer Jugendliche mit Impfungen davon abhalten will, ist doch irgendwie krank im Kopf. Man muss woanders anpacken, sonst springen die von der Brücke statt irgendwas zu nehmen.
Kommentar ansehen ihr missversteht das   
 
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27.07.2004 01:23 Uhr von De|irium
es sollen doch nicht alle jugendlichen ´gegen drogen geimpft´ werden!

diese behandlung dient zur behandlung von schwerstsüchtigen, die sonst keine chance auf ein normales leben haben...
Kommentar ansehen ja sicher   
 
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27.07.2004 02:48 Uhr von Grinsemonster
ja anfangs vielleicht... aber natürlich wird man später anfangen alle jugendlichen zu impfen... wahrscheinlich wie eine schutzimpfung in der schule... dann zieh ich meine kinder in afrika auf, denn denen wird da weder gegen krankheiten noch gegen drogenprobs geholen...
Kommentar ansehen Da kapier ich was nicht   
 
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27.07.2004 16:15 Uhr von meyerh
""Dadurch verspricht man sich, dass Jugendliche durch den ausbleibenden ´Flash´ das Interesse an Drogen verlieren.""

Und in einem weiteren Satz etwas weiter unten heisst es dann..

""Diese Mittel werden nur Erwachsenen verabreicht, da man bei Kindern mit zu heftigen Reaktionen nach einer Impfung rechnet.""

Ja was denn nun? Als nächstes wird die Impfung für Hunde entwickelt das sie nicht mehr auf den Gehweg scheissen oder wie?
Erschlagen wir das Problem doch lieber mit einer Chemiekeule anstatt die Wurzeln und Ursachen zu ergründen um diese dann zu beseitigen.
Kommentar ansehen @meyerh   
 
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27.07.2004 18:14 Uhr von Wilkesland
Der letzte Satz bezieht sich auf die bereits erfolgreich entwickelten Impfstoffe gegen Koks. Nur dieser wird Erwachsenen verabreicht, weil Kinder zu heftig auf eben diesen Impfstoff reagieren würden. Außerdem wird er nur an Erwachsene verabreicht, die bereits Probleme mit Drogen haben und davon wegkommen sollen. Keiner impft als Prävention im Moment.

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