Bristol-Myers steigert Gewinn im ersten Quartal
Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co. konnte den Gewinn im ersten Quartal aufgrund höherer Absatzzahlen bei Cholesterin-Medikamenten sowie der anhaltenden Schwäche der amerikanischen Leitwährung deutlich steigern.
Der Pharmahersteller erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Nettogewinn von 964 Mio. Dollar bzw. ein EPS-Ergebnis von 49 Cents, nachdem im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 792 Mio. Dollar bzw. ein Gewinn von 41 Cents je Aktie erzielt werden konnte.