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Wolfgang Schäuble wird nicht Bundespräsident werden

Die Deutsche Presse-Agentur hat von den Parteichefs Angela Merkel, Edmund Stoiber und Guido Westerwelle die Information erhalten, dass Wolfgang Schäuble nicht der gemeinsame Präsidentschaftskandidat der Union und FDP sein wird.

Der aussichtsreichste gemeinsame Präsidentschaftskandidat von FDP und Union sei jetzt die baden- württembergische Kultusministerin und stellvertretende CDU- Vorsitzende Annette Schavan.


WebReporter: infotop
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, Wolfgang Schäuble
Quelle: www.morgenweb.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2004 12:32 Uhr von chefruler
 
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War ja klar, wer wollte denn den schon wirklich??

- Die Liberalen soch sowieso nicht!
- Stoiber auch nicht! (er hat nur gesagt er will Ihn, weil er wusste das dann die FDP auf die Barikaden geht)
-Merkel eigentlich schon, weil wenn es Annette Schavan werden würde, dann könnte sie 2006 nicht Kanzlrin werden.

Also 2 gegen 1
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03.03.2004 12:46 Uhr von hboeger
 
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Wäre gut so: wenn die Frau Schavan Bundespräsident würde.
Dann würden Althaus, Wulff, Stoiber (in der Reihenfolge) Kanzlerkandidat der CDU.
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03.03.2004 13:07 Uhr von JR-Europe.de
 
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Da steht aussichtsreichste und nicht(!) ist Gruss Jens
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03.03.2004 14:09 Uhr von kwikkwok
 
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Na, Gott sei Dank! Bleibt uns wenigstens dieser Tort erspart, möchte mal wissen, wer ursprünglich eigentlich auf diese absolute Schnapsidee überhaupt gekommen war?

(Damit hier nicht die üblichen Missverständnisse aufkommen: Schäuble ist ein hochintelligenter und zumindest parteipolitisch sehr fähiger Mann. Aber dieses Amt ist genau dasjenige, für das er absolut ungeeignet ist - und auch auf alle Zeiten bleibt.)
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03.03.2004 15:38 Uhr von Natsukawa
 
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@kwikkwok: Auch Schäuble wäre spätestens fünf Sekunden nach Ernennung zum BuPrä von einer seltsamen Krankheit befallen worden, die noch eines jeden Hirn in diesem Amte heimsuchte (Scheel vielleicht weniger); der des Deutsche-Längst-Vergangenheit-Hochrülpser und Böse-böse-Deutschen-Zeigefinger-Schwinger. Insofern bin ich auch froh, daß er es nicht wird. Denn eigentlich mag ich ihn. Und er hat - das darf man nicht vergessen - eins der höchsten Güter für diesen Staat eingebüßt - seine Gesundheit. IMHO gibt es keinen besseren Beweis, als daß er danach weiter dem Staat diente, so daß er ihn auch repräsentieren dürfte.

Aber solang's keine Doppelnamen-Fregatte oder gar Koksschnupfer wird, ist's mir wurst. Ich hör dem BuPrä ohnehin nicht zu!
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03.03.2004 19:02 Uhr von Kl@us
 
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Mir fällt ein Stein vom Herzen , denn das wäre ein großer Schritt Deutschlands in Richtung Schurkenstaat gewesen.
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03.03.2004 20:34 Uhr von XPZ
 
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sehr gut: ich find das super, dass er es nicht wird, aber wer wird es denn dann werden? :((
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03.03.2004 22:38 Uhr von bemo01
 
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Erstaunlich: Ich habe Schäuble eigentlich mehr Format zugetraut. Er hätte in der jetzigen Situation und unter diesem parteipolitischen Kasperltheather sagen sollen: Leckt mich doch alle am A... und sucht euch einen anderen Hampelmann als Bundi!
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04.03.2004 08:27 Uhr von Marion1964
 
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Gott sei Dank er wäre kein gutes Aushängeschild gewesen, finde ich sogar der Hammer das er überhaupt im Gespräch war, seine Geld-Affäre ist noch immer im seinem Gesicht zu finden! Tolles Vorbild....Meister Schäuble.

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