Bristol-Myers verfehlt Analystenerwartungen
Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co. erzielte im vierten Quartal 2003 ein Umsatzwachstum von 16 Prozent. Die Umsatzerlöse stiegen von 4,8 Mrd. auf 5,6 Mrd. Dollar. Ohne Wechselkurseffekte währe der Umsatz um 12 Prozent gestiegen.
Gleichzeitig kletterte der Quartalsgewinn von 374 Mio. Dollar oder 19 Cents je Aktie auf 429 Mio. Dollar bzw. 22 Cents pro Aktie. Bereinigt um Sondereffekte belief sich das EPS auf 37 Cents, während Analysten mit 40 Cents gerechnet hatten.