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16.10.03 15:58 Uhr
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Richter soll in einer Gerichts-Verhandlung onaniert haben

In Frankreich muss ein Richter damit rechnen, beurlaubt zu werden. Ihm wird vorgeworfen in einer Gerichtsverhandlung onaniert zu haben. Der Justizminister Dominique Perben lässt den Vorfall überprüfen und ist dafür, den Richter zu bestrafen.

Die französische Zeitung 'La Charente libre' schreibt, dass ein Richter am Gericht in Angouléme sich während einer Verhandlung die Hose geöffnet hat und dann zu onanieren begann.

Der Richterrat kann den Kollegen nun für eine Zeit vom Dienst beurlauben.


WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Gericht, Richter, Verhandlung
Quelle: www.bbv-net.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Was bringt einen Richter dazu solch einen Blödsinn zu machen. Also ich denke er wird wohl im Zwangsurlaub Zeit haben darüber nachzudenken.
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2003 16:00 Uhr von flo3877
Zumindest waere ich gerne ueber den Sperrungsgrund meiner News informiert worden. Auf die Mail warte ich noch immer! Ob sie wohl noch kommt....
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16.10.2003 17:06 Uhr von smoke-page
so ein Bisschen Schleudern nimmt den stress und befreit das hirn. danach kann man als richter sicherlich viel gerechter urteilen.

:-))
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16.10.2003 17:18 Uhr von belinah
na und? menschlich. aber hats wer gesehen, oder hats nur wer geahnt? vorverurteilt? macht mir keinen harten. wenns ne richterin gewesen wäre (lechz).
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17.10.2003 09:10 Uhr von Voland
Leider ist der Mitteilung die als Quelle angegeben wurde nicht zu entnehmen, ob der Richter nicht eventuell in eine Strafsache wegen eines Sexualdelikts eingebunden war.

Gerade in den Sammlungen des Reichs- und des Bundesgerichtshofes lesen sich auch einige Urteilsbegründungen so, daß man annehmen darf, daß die Verhandlungen zur Befriedigung der Staatsanwälte und Richter beitrugen. Inwiefern diese Veröffentlichung der Urteile nicht als jugendgefährdende Schriften anzusehen sind, ist zweifelhaft.

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