Schau über Wiens Geschichte unter den Nationalsozialisten
In der Wiener Berggasse 19, dem Wohnhaus Sigmund Freuds, das dieser im Jahr 1938 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlassen hatte, findet zur Zeit die Ausstellung 'Freuds verschwundene Nachbarn' statt.
Das Freud-Museum, dass sich im selbigen Haus befindet, verfolgt den Weg der ehemaligen jüdischen Mitbewohner, die zum Großteil in Konzentrationslagern verstarben. Durch Original-Dokumente, Toninstallationen und Pläne wird deren Weg aufgezeigt.
Nach Informationen kehrte nur einer von vielen Nachbarn zurück in sein ehemaliges Domizil.