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Grundig: weiterer Stellenabbau möglich

Nachdem die Übernahme des angeschlagenen Grundig-Konzerns durch die taiwanesische Firma nun perfekt ist, müssen die Beschäftigten mit weiteren Entlassungen rechnen. Hans-Peter Kohlhammer, der derzeitige Grundigvorstandschef, äußerte sich vorsichtig.

Er würde Veränderungen nicht ausschließen, meinte er bei der Vertragsunterzeichnung. Bei einer Fusion wird immer eine Neuorganisation durchgeführt.

Zur Zeit sind 2.800 Mitarbeiter bei Grundig beschäftigt, davon in Deutschland etwas weniger als die Hälfte (1.300 Arbeitnehmer)


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WebReporter: Count DXxx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Grund, Stelle, Stellenabbau
Quelle: news.welt.de

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