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Zähne im Westen sind gesünder als im Osten

Es hat sich nichts geändert, auch im vergangenen Jahr waren die Zähne der Westdeutschen gesünder, als die der Ostdeutschen, dies sagte Zahnärztin Annerose Borutta von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Bei den 35 bis 44-jährigen Ostdeutschen fehlen durchschnittlich schon knapp fünf Zähne, bei den Westdeutschen erst 3,6. Insgesamt geht der Zahnverlust aber seit Jahren zurück.

Hauptursache für den Verlust der Zähne ist immer noch Karies. In Deutschland besitzen 43 Prozent aller 65 bis 74-Jährigen nicht mehr ihre eigenen Zähne.


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WebReporter: alipop
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Osten, Zahn, Westen
Quelle: portale.web.de

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