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Helligkeitsschwankungen weisen auf entferntesten Planeten hin

Der Nachweis von Exoplaneten ist nicht immer einfach. Eine Methode ist die Varianz in der Bahnbewegung eines Sterns, die durch einen massereichen Planeten in enger Umflaufbahn ausgelöst wird. Eine weitere Methode läuft über Helligkeitsschwankungen.

Passiert ein Planet in direkter Sichtlinie zur Erde sein Muttergestirn, können geringe Helligkeitsschwankungen beobachtet werden, da der Planet seine Sonne minimal verdunkelt.<br>So konnte nun der bisher entfernteste Exoplanet nachgewiesen werden.

Der Planet umrundet sein Muttergestirn alle 29 Stunden. Er ist mit 5000 Lichtjahren Entfernung 30-mal weiter entfernt, als alle bisher entdeckten Exoplaneten. Seine Größe erreicht fast die des Jupiters. Das System befindet sich im Sternbild Schütze.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Planet
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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