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ver.di: Ausgangslage ist der Schlichterspruch

Die Gewerkschaft ver.di hält auch nach der durch Ablehnung der Arbeitgeber gescheiterten Schlichtung am Schlichterspruch fest. Laut DIW würde ein Streik die deutsche Konjunktur weit weniger als ein hoher Tarifabschluss belasten.

ver.di-Sprecher H. Zoller dementierte die Meldung, die Arbeitgeber wären mit 3% Lohnerhöhung einverstanden, sofern an anderer Stelle mit erheblichen Entlastungen zu rechnen sei. Für ver.di sei das Angebot am kommenden Mittwoch ausschlaggebend.

Laut der 'Welt' fordern die Arbeitgeber eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit um 0,5 Std. und Tarifvertragszeiten von 20 bzw. 24 Monaten. Die Schlichter boten 2,4% Erhöhung in 2003 und 0,6% im kommenden Jahr an.


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WebReporter: wullebulle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ausgang
Quelle: apollo.zeit.de

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