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Angst vor Terror: Impfungen gegen Pocken in Hessen

Seit 20 Jahren gibt es in Deutschland keine Pockenschutzimpfung mehr. Darum sollen sich die Ärzte auf den neuesten Stand in Sachen Impfungen bringen, um noch im Laufe dieses Monats die Mitarbeiter der Gesundheitsämter zu schulen.

Nach und nach sollen dann Personen, die zur Verbreitung einer Seuche beitragen können, wie zum Beispiel die Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen, geimpft werden.

Eine vorsorgliche Impfung der Bundesbürger ist wegen der zahlreichen Nebenwirkungen nicht geplant. Man will erst impfen, wenn der erste Pockenfall auftritt. Die Bundesregierung wird deshalb 100 Millionen Chargen Impfstoff beschaffen.


WebReporter: Count DXxx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terror, Angst, Hessen, Impfung
Quelle: www.welt.de

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