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Kamera-Hersteller Konica und Minolta planen Fusion

Sprecher der japanischen Firmen Konica und Minolta bestätigten am Dienstag, dass Verhandlungen über eine Fusion der wirtschaftlich angeschlagenen Unternehmen im Gange seien.

Konkurrenz von anderen japanischen Unternehmen wie Sony oder Canon machte es den beiden schwer, sich auf dem Markt durchzusetzen.

Glaubt man den japanischen Medien, so sind die Verhandlungen weiter, als offiziell bekannt gegeben.

Sollten die Verhandlungen erfolgreich sein, entstünde Japans viertgrößter Hersteller von Präzisionsmaschinen, mit einem Jahresumsatz von acht Milliarden Euro.


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WebReporter: Onkel Doktor
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kamera, Hersteller, Fusion
Quelle: www.spiegel.de

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