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Klimaforschung: Neue Erkenntnisse über Kohlendioxydabbau

Der Treibhauseffekt, das Schlagwort der letzten Jahre schlechthin, beruht bekanntermaßen auf verschiedenen Gasen, die verhindern, dass Erdwärme ins All abgestrahlt werden kann. Allen voran steht das bekannte Kohlendioxyd (CO2).

Kohlendioxyd entsteht vor allem bei Verbrennung von fossilen Brennstoffen. Forscher entdeckten nun vor kurzem Rotalgen, die als 'Kohlendioxydfresser' dienen können. Diese Algen finden sich in kalten Gebieten mit hoher UV-Strahlung und hellem Licht.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass mit zunehmenden Lichteinfall der Abbau von CO2 beschleunigt werden kann, wohingegen bei Dunkelheit der Vorgang stagniert. Demzufolge ist die Abbaurate im Sommer bei starker Sonneneinstrahlung am größten.


WebReporter: belshir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Erkenntnis, Kohle
Quelle: www.faz.net

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