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Chinese aß tot geborene Föten zu Kunstzwecken

Der Künstler Yu aus Peking in China sagte, dass er sich im siebten Monat tot geborene Föten besorgt habe, um sie für seine Bilderserie 'Menschen essen' zu verzehren. Er habe sich die Föten von medizinischen Einrichtungen besorgt und bei sich zu Hause gekocht.

Er sagt, das Fleisch schmeckte nicht, er übergab sich mehrmals. Im britschen Sender 'Channel Four' wurden am späten Donnerstagabend Bilder in dem Dokumentarfilm 'Beijing Swings' gezeigt.

900.000 Zuschauer saßen zu diesem Zeitpunkt vor ihren Fernsehgeräten. Der Künstler soll auch noch andere ekelhafte Aktionen gestartet haben. So soll er Wein aus einem Glas mit einem darin marinierten Penis getrunken haben.


WebReporter: klaus-elvis
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Kunst, Chinese
Quelle: www.welt.de

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