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Raucherkrankheit COPD breitet sich weiter aus

Die Lungenerkrankung COPD, auch als chronisch-obstruktive Lungenerkrankung bezeichnet, breitet sich unter Rauchern weiter aus. Der Grund liegt vor allem in ihrem geringen Bekanntheitsgrad. Risikogruppe sind Raucher ab dem 40. Lebensjahr.

Dabei kann die Krankheit im Frühstadium leicht diagnostiziert und behandelt werden. Doch die Symptome, Kurzatmigkeit und Raucherhusten, werden von den Betroffenen oft nicht ernst genommen. Das führt dazu, dass COPD meist zu spät erkannt wird.

Ab einem gewissen Krankheitsstadium fügt COPD der Lunge so gravierende Schäden zu, dass eine Therapie kaum noch möglich ist. Zur Früherkennung reicht ein Lungenfunktionstest aus. Wer der Krankheit vorbeugen will, sollte das Rauchen aufgeben.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rauch, Raucher
Quelle: derstandard.at

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