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Kokain senkt Glücksgefühle

Die regelmäßige Einnahme von Kokain führt zu einer geringeren Ausschüttung des Botenstoffes Dopamin, der normalerweise von Nervenzellen ausgesandt wird, wenn ein Mensch glücklich ist. Dies fanden US-Forscher der Universität Michigan heraus.

35 Gehirne toter Kokainabhängiger wurden untersucht. Dabei fiel auf, dass in den für Glücksempfindungen zuständigen Regionen des Gehirns sehr wenig Dopamin gefunden werden konnte.

Kokain fördert kurz die Aktivität dieses Botenstoffes. Offenbar reagieren die Nerven darauf mit einer Veringerung der Dopamin-Produktion, was zu neuem Verlangen nach der Droge führt.


WebReporter: italiana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kokain, Glück
Quelle: www.welt.de

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