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Britische Wissenschaftler: Heimvorteil beim Fußball ist Sexvorteil

Bei Fußballspielen wird der Heimmannschaft seit jeher ein gewisser 'Heimvorteil' unterstellt.
Forscher der Universität Newcastle sind diesem Phänomen nun auf den Grund gegangen und haben den Fußballern vor dem Spiel Speichelproben entnommen.

Der gemessene Testosteronwert lag vor Heimspielen mit 150 Pikogramm rund 30 Pikogramm über dem vor Auswärtsspielen gemessenen Wert.
Ursächlich für den Anstieg des sogenannten Sexualhormons ist aber nicht nur die Anwesenheit der Spielerfrauen.

Nick Neave, Evolutionspsychologe an der Universität Newcastle:
'Wie Tiere, die ihr Revier bewachen, sind Fußballspieler energiegeladener und aktiver, wenn sie von auswärtigen Gruppen bedroht werden.'


WebReporter: Uli Radtke
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fußball, Wissenschaft, Wissen, Wissenschaftler
Quelle: www.berlinonline.de

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