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Japan: Traditionelles Silvester-Gebäck fordert drei Tote

Drei Menschen sind in Japan beim Verzehr der traditionell zu Silvester gereichten 'Mochi-Reiskuchen' verstorben. Als Todesursache gibt die Feuerwehr Tod durch Ersticken an. 22 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht, 10 liegen noch im Koma.

Jedes Jahr fordern die trockenen Reiskuchen Opfer, besonders unter den älteren Japanern. Warnungen der Feuerwehr, wonach man beim Verzehr nur kleine Stücke zu sich nehmen und dabei viel trinken sollte, werden immer wieder ignoriert.

Dieses Silvester endete nun für zwei 85 und 86 Jahre alte Männer und eine 92-jährige Frau tragischer Weise tödlich.


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WebReporter: *demeter*
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Silvester, Tradition
Quelle: www.rp-online.de

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