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Ehefrau ins Bordell geschickt - angeblich zu Testzwecken

Ein 26-Jähriger aus dem Kosovo hat seine eigene Ehefrau (18)zur Arbeit ins Bordell geschickt - angeblich, weil er wissen wollte, 'wie weit sie gehe'.

Das Amtsgericht Detmold nahm dem Ehemann diese Ausrede nicht ab und zeigte sich überzeugt, dass er seine Frau zur Prostitution gezwungen habe.

Wegen schwerem Menschenhandel in Tateinheit mit Förderung der Prostitution und auch wegen gefährlicher Körperverletzung wurde der Angeklagte zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.


WebReporter: nora netz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ehefrau, Bordell
Quelle: www.lz-online.de

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