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EKD fordert mehr Humanität im Umgang mit Flüchtlingen

Die Evangelische Kirche in Deutschland erhofft sich von der neu gewählten Regierung in Berlin Fortschritte bei der Flüchtlingspolitik.
Dies teilte der EKD-Bevollmächtigte Stephan Reimers am Donnerstag in Berlin mit.

Insbesondere durch die Stärkung der Grünen bei der Bundestagswahl erhofft er sich mehr Humanität im Umgang mit Flüchtlingen.


Verbesserungen fordert die EKD vor allem bei der Abschiebhaft.
Sie dürfe nicht länger als 3 Monate dauern und sei für schwangere Frauen, Mütter mit kleinen Kindern und Jugendliche gar nicht zumutbar.


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WebReporter: ankinick
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Flüchtling, Umgang, EKD
Quelle: www.epd.de

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