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Krankenkasse zahlt regelmäßige Sprünge vor Autos nicht mehr

Die Krankenkasse eines 72-jährigen Rumänen weigert sich ab sofort, für seine Verletztungen zu zahlen, die er sich bei regelmäßigen Sprüngen vor fahrende Autos zuzieht. Er habe den Drang auf die Straße zu springen, wenn er ein Auto sieht.

Dass die Krankenkasse nun nicht mehr bezahlen möchten, stört den Rentner nicht weiter. Er sagt: 'Ich mag das, und damit hat es sich.'

Durch seinen Spleen lag er schon achtmal auf der Intensivstation und hatte etliche Knochenbrüche und Gehirnerschütterungen.


WebReporter: kumtse
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krank, Krankenkasse
Quelle: www.aerztezeitung.de

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