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Erstmals nach 10 Jahren: Syrien erhält wieder Entwicklungshilfe

Auseinandersetzungen über die Rückzahlung fälliger Kredite führten vor 10 Jahren zur Einstellung der Entwicklungshilfe für Syrien.


Nach einem Staatsbesuch von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Jahr 2000 und der damit verbundenen Unterzeichnung eines Umschuldungsabkommens wurden jetzt die Entwicklungshilfezahlungen wieder aufgenommen.

Syrien bekommt in diesem Jahr 20,5 Millionen Euro für den Kampf gegen die Wassernot im Land. Besonders in den Städten Damaskus und Aleppo kommt es durch marode Leitungsnetze zu Wasserverschwendung. Mit dem Geld will man die Rohrsysteme modernisieren.


WebReporter: ankinick
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Entwicklung, Entwicklungshilfe
Quelle: www.epd.de

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