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Syngenta hilft Greenpeace-Opfer

Der Agrokonzern Syngenta unterstützt einen hessischen Bauern, der auf Druck von Greenpeace genmanipulierten Mais vernichten will.
Obwohl das Regierungspräsidium die Verwendung als Tierfutter genehmigt hat, hat er Angst vor weiteren Repressalien.

Der Bauer hatte den gentechnisch verbesserten Mais Bt-176 angebaut, ohne dies dem Regierungspräsidium mitzuteilen (Shortnews berichtete). Der Anbau ist EU-rechtlich einwandfrei, Genehmigungen für Anbau und Verwendung als Tierfutter liegen vor.

Dennoch hatte Greenpeace behauptet, von dem Mais gingen Gefahren aus und so den rein formalen Fehler des Landwirtes für sich ausgenutzt. Syngenta spricht von einer 'Angstkampagne' und wird den Landwirt beim Ersatz seines Viehfutters unterstützen.


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WebReporter: hairman69
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Opfer, Greenpeace
Quelle: www.presseportal.de

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