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Bürgermeister vermittelt Ehen mit russischen Prostituierten

Ein türkischer Bürgermeister hat durch die Vermittlung von Ehen mit russischen Prostituierten an die Junggesellen in seinem Dorf viel Geld verdient. Durch die Hochzeiten erhielten die Frauen eine Aufenthaltsgenehmigung.

Als den Behörden auffiel, dass viele Prostituierte einen Ausweis hatten, der in der selben Region ausgestellt wurde kamen sie dem Mann auf die Schliche. Diesem droht nun eine Anklage wegen Urkundenfälschung.


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WebReporter: kumtse
Quelle: rhein-zeitung.de


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