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Amazon.com sieht keine Konsequenzen durch Krise an US-West-Küste

Der amerikanische Online-Händler Amazon.com Inc. äußerte sich heute zu den Schließung der Häfen an der US-Westküste und den möglichen Konsequenzen für das Unternehmen.

Während Analysten mit nicht unerheblichen Belastungen rechnen, sieht Amazon-Chef Jeff Bezos keine Probleme auf sein Unternehmen zukommen. Demnach verwende Amazon in den USA größtenteils US-produzierte Güter und sei daher nicht abhängig von Importen.

Bezos tritt damit Spekulationen von Salomon Smith Barney entgegen. Die Experten glauben beispielsweise, dass sich die Streiks auf die Gewinnentwicklung bei Amazon.com im vierten Quartal auswirken könnten. Dabei ist von bis zu 5 Cents je Aktie die Rede. Demnach könnte sich hier der von Amazon bevorzugte geringe Lagerbestand negativ auswirken.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Krise, Amazon, Küste, West, Konsequenz
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