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Keine Drogenhandel-Berechnungen der Schüler im Mathe-Unterricht mehr

Die Bestrebungen des Landes Brandenburg, die Drogenproblematik fächerübergreifend in die Schulpolitik zu integrieren, ist nach Ansicht des dortigen Bildungsministeriums zumindest in einem Fall deutlich übertrieben.

Ein im Internet abrufbares Übungsblatt, das den Schülern der 7. und 8. Klassen Statistiken im Mathe-Unterricht nahebringen sollte, enthielt auch Fragen nach den Einnahmen und Ausgaben der Schüler bzgl. ihres Drogenhandels.

Obwohl auch Einkünfte und Ausgaben aus anderen Bereichen abgefragt wurden, ist der Vorfall dem Ministerium sehr peinlich.
Dem Urheber stehen nun dienstrechtliche Konsequenzen bevor.


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WebReporter: Uli Radtke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Droge, Unterricht, Berechnung, Drogenhandel
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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