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Nach 39 Jahren: Lange tot geglaubter Japaner kehrt heim

Der im Jahr 1963 verschwundene Japaner Takeshi Terakoshi, damals 14 Jahre alt, kehrte nach 39 Jahren in seine Heimat zurück. Er war als Begleiter seiner beiden Onkel im Fischerboot mit unterwegs, als dieses kenterte.

Von nordkoreanischen Berufskollegen wurden sie im japanischen Meer gerettet. Daheim in Japan wussten die Eltern von Takeshi 24 Jahre lang nicht, dass ihr Sohn am Leben sei. Erst 1987 erfuhren sie von einem der Onkel, dass Takeshi in Nordkorea lebt.

Lange Zeit hofften die Eltern, dass ihr Sohn nur entführt worden war, als man das Boot leer entdeckte.
Inzwischen wurde der lang Vermisste in Nordkorea Vizepräsident einer Arbeiterpartei. Sein 81-jähriger Vater lebt seit letztem Jahr bei ihm.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Tod, Japan
Quelle: derstandard.at


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