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P2P-Tools stehlen Provisionen von Amazon-Anbietern

Bei verschiedenen Fileshare-Netzen wie z.B. Kazaa und Morpheus ist zwar bekannt, dass sie bei der Installation meist noch andere Software mitinstalliert haben, aber bisher gab es keinen direkten finanziellen Schaden.

Dies hat sich inzwischen geändert, denn nach Aussagen eines Managers von Amazon haben sie bereits zeitweise Provisionszahlungen an Morpheus eingestellt, da sich herausstellte, dass deren Provisionsumsätze explodierten, während sie bei anderen sanken.

Inzwischen kann davon ausgegangen werden, dass Routinen so programmiert worden sind, dass Provisionszahlungen von Seiten, denen sie tatsächlich zustehen, umgeleitet werden. Auch nach Deinstallation der P2P-Tools wird das Geld weiterhin umgeleitet.


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WebReporter: professorix
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Amazon, Anbieter, P2P, Provision
Quelle: futurezone.orf.at

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