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Pulitzer-Preisträger Norman Mailer warnt vor dem Irak-Angriff

Der Pulitzer-Preisträger Norman Mailer, der sich zur Zeit in Berlin aufhält, hat gegenüber der Presse sein Unverständnis über die US-Politik ausgedrückt.
Mailer tritt in der Akademie der Künste auf, wo er aus 'Zelda, Scott and Ernest' liest.

Seine Meinung sei zwar nicht mehr als 'literarische Spekulationen', aber die 'Merkwürdigkeiten' des Kurses der US-Regierung gäben ihm zu denken. Die Eile, mit der dieser Krieg forciert würde, fand er 'unverständlich'.

Mailer sieht in diesem Machtgehabe ein Zeichen in Richtung China, die USA wolle im Irak-Konflikt deutlich machen, dass sie in den nächsten Jahrzehnten die Welt dominieren wolle.
Schröders Kritik zu diesem Thema bezeichnete er als 'mutig'.


WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Preis, Irak, Angriff, Preisträger
Quelle: www.netzeitung.de

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