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Spielberg/Cruise - 'Minority Report' soll vor Überwachungsstaat warnen

Mit dem nun in Deutschland anlaufenden Sience-Fiction-Thriller 'Minority Report' wollen der Regisseur Steven Spielberg und Hauptdarsteller Tom Cruise auch vor einem möglichen Überwachungsstaat warnen, den sie selber aber nicht für möglich halten.

Spielberg habe diesen Film aus Angst vor Einschränkungen der persönlichen Freiheit gemacht, die uns aus zukünftigen Technologien drohen. Die Idee für den Film entstand vor dem 11. September, doch danach kam es bereits zu Freiheitseinschränkungen.

Spielberg hofft, dass diese Eingriffe in die Privatsphäre wieder verschwinden, wenn die Krise überwunden ist, und er kann sich auch eine positive Gegenreaktion vorstellen.
Auf die Frage nach einem möglichen Irak-Krieg antworteten beide ausweichend.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Überwachung, Tom Cruise, Report, Überwachungsstaat
Quelle: www.rp-online.de

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