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Nach "Drückeberger-Affäre": Sforza erneut nicht im Lautern-Kader

Der Schweizer Ciriaco Sforza wird auch im nächsten Bundesligaspiel in Nürnberg nicht für den 1.FC Kaiserslautern auflaufen. Trainer Gerets verzichtet freiwillig auf den Nationalspieler, weist aber darauf hin, dass die Maßnahme keine Bestrafung ist.

'Neben der Spielpraxis fehlt ihm auch die Spritzigkeit. Ciri soll sich jetzt erst mal noch zehn Tage weh tun', so der Belgier, der weiss, dass 'Ciri' keiner ist, 'der nur das Geld abholt'.

Am vergangen Wochenende stellte sich Sforza nach einer Schlammschlacht mit der Bild-Zeitung nicht einmal als Reserverspieler zur Verfügung, worauf ihn die Boulevardzeitung kritisierte und als 'Drückeberger' betitelte.


WebReporter: Junginho
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Affäre, Kader
Quelle: www.blick.ch

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