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Makabere Hoffnung - Minen schützen bedrohte Tiere in Afghanistan

Die Umweltzerstörung hat in Afghanistan nach 23 Jahren Krieg bedrohliche Ausmaße angenommen.
So sind in der Tierwelt besonders die Raubtiere stark gefährdet. Fleisch und besonders das Fell machen sie begehrt.

Die Luftverschmutzung in den Städten ist hoch. Durch zerstörte Kraftwerke heizen viele mit Brennholz.
Der Bedarf an Brennholz führt zu einer Abholzung der Wälder, sodass diese nur noch 2% der Fläche ausmachen (15% gelten als nötig).

Der Zustand der Natur wird im Auftrag des UN-Umweltprogramms Unep untersucht.
Die Wissenschaftler sehen ein Land, dessen Natur am Boden liegt. Umweltschützer müssen 'hoffen', dass durch Minen einige Wälder und Tierarten von Menschen verschont sind.


WebReporter: ankinick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Tier, Hoffnung
Quelle: www.taz.de

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