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Bei Einstellungen zählt häufig nicht die Qualifikation, sondern die Sympathie

Der auf die Eignungsdiagnostik spezialisierte Professor Wottawa von der Ruhr-Universität Bochum erläuterte nun auf der Kölner Messe 'Zukunft Personal', wie es in Deutschland um die Personalbeschaffung bestellt ist.

Gemeinsam mit Italien führt man bei uns im europäischen Vergleich die wenigsten standardisierten Eignungstests durch. Es gibt 'mittlerweile eine Tradition in der Abschaffung von professioneller Beurteilung', das Niveau im Mittelstand sei primitiv.

Doch auch in Konzernen werden freihändige Personalentscheidungen gefällt, bei denen häufig nicht so sehr die Qualifikation zählt, sondern die Sympathiewerte. In Deutschland gibt es auch kaum noch Fachleute und Lehrstühle für die Eignungsdiagnostik.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Qualifikation, Einstellung
Quelle: www.rp-online.de

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