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US-Großaktionär fordert 15 Mio. Euro Schadensersatz von Babcock

Wegen krummer Geschäfte bei Babcock will nun der US-Großaktionär Guy Wyser-Pratte Schadensersatz in Höhe von mindestens 15 Millionen Euro haben. Wie sein deutscher Anwalt Thomas Heidel bestätigte, soll eine Schadensersatzklage eingereicht werden.

Sie richtet sich gegen Klaus Lederer, ehemals Chef von Babcock und heute HDW-Chef, den TUI-Aufsichtsratsvorsitzenden Friedel Neuber, den TUI-Konzern, sowie gegen 'One Equity Partner', den heutigen Besitzer der HDW-Werft und die PWC-Wirtschaftsprüfer.

Diese hätten sich gemeinsam zum Schaden der Aktionäre einen Vorteil verschafft. Neuber habe wertlose Unternehmensbereiche von TUI Babcock untergejubelt und PWC falsche Gutachten zum HDW-Verkauf geliefert.
Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Euro, Schaden, Schadensersatz
Quelle: www.rp-online.de

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