16.09.02 18:49 Uhr
 40
 

US-Großaktionär fordert 15 Mio. Euro Schadensersatz von Babcock

Wegen krummer Geschäfte bei Babcock will nun der US-Großaktionär Guy Wyser-Pratte Schadensersatz in Höhe von mindestens 15 Millionen Euro haben. Wie sein deutscher Anwalt Thomas Heidel bestätigte, soll eine Schadensersatzklage eingereicht werden.

Sie richtet sich gegen Klaus Lederer, ehemals Chef von Babcock und heute HDW-Chef, den TUI-Aufsichtsratsvorsitzenden Friedel Neuber, den TUI-Konzern, sowie gegen 'One Equity Partner', den heutigen Besitzer der HDW-Werft und die PWC-Wirtschaftsprüfer.

Diese hätten sich gemeinsam zum Schaden der Aktionäre einen Vorteil verschafft. Neuber habe wertlose Unternehmensbereiche von TUI Babcock untergejubelt und PWC falsche Gutachten zum HDW-Verkauf geliefert.
Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Euro, Schaden, Schadensersatz
Quelle: www.rp-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Brexit: Moody´s stuft Bonität Großbritanniens herab
Bahn verschenkt kostenlose Fahrkarten
Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?