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Sicherheit im Strassenverkehr - EU fordert weitere Massnahmen

Anlässlich einer europaweiten Kampagne mit dem Thema 'Mehr Sicherheit im Strassenverkehr' stellte das Rote Kreuz die aktuellen Zahlen über Verkehrsunfälle vor. So würden innerhalb der Europäischen Union jährlich etwa 10.000 junge Menschen sterben.

Die Tendenz sei steigend, so das EU-Büro des Roten Kreuzes. Schuld daran seien die nicht ausreichenden Erste-Hilfe-Massnahmen, bevor der Arzt eintrifft.
Auch die von der EU unterstützten Informationsaktionen und Erste-Hilfe-Kurse reichen nicht aus.

Da Verkehrsunfälle in den kommenden 20 Jahren weltweit zu den Haupttodesursachen zählen werden, sollen andere Massnahmen folgen.
Autofahrer sollen eine bessere Ausbildung erhalten und der Medikamentenkonsum am Steuer muss erforscht werden.


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WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Sicherheit
Quelle: www.http:

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