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GeneScan erhält Auftrag in China zur Vermeidung von Gentechnik

Die GeneScan Analytics GmbH, eine Tochter der GeneScan Europe AG und spezialisiert auf molekularbiologischen Analytik, unterstützt den chinesischen Sojaproduzenten Jillin Jinong Soybean Hi-Technology Development Co. Ltd. (JJS) beim Aufbau eines Kontrollprogramms zum Ausschluss von gentechnisch veränderter Soja.

Als Grundlage des Programms diene der GeneScan Standard zur Kontrolle von gentechnisch modifizierten Organismen (GMO). Er definiert physikalische Maßnahmen wie Warenstromtrennung, Rückverfolgbarkeit, Probenahme- und Analysenstrategie sowie organisatorische Maßnahmen. Hierzu zählen insbesondere die Dokumentationsanforderungen, sowie das Kontroll- und Abweichungsmanagement.

Beim staatlichen JJS erstreckt sich die Kontrolle von der geprüften genetischen Identität des an die Bauern ausgelieferten Saatgutes bis zur Auslieferung der aufbereiteten und verpackten Bohnen. Ein solches System mit kompletter Rückverfolgbarkeit ist international unter dem Begriff Identity Preservation oder IP bekannt. Sämtliche anfallende PCR-Analysen werden von GeneScan Laboren durchgeführt.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Auftrag, Gentechnik
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