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Hälfte aller Beinamputationen wegen Diabetes unnötig

Einer Meldung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) zufolge wären durch rechtzeitige Gefäß-Operationen etwa 10.000 der jährlich durchgeführten 20.000 Beinamputationen überflüssig.

Das große Problem sei, dass sich Patienten zu spät an Fachärzte wenden, wenn sie Durchblutungsstörungen in Füßen und Beinen verspüren. Oft nehmen diese bei Diabetes-Kranken vorkommenden Taubheitsgefühle nicht ernst und Verletzungen oft nicht wahr.

Derzeit gebe es in Deutschland über vier Millionen Diabetiker, davon habe jeder vierte den gefährlichen 'diabetischen Fuß'. Durch die Anlegung eines Ballon-Katheters oder Bypasses könnte man den Gefäßfluß wieder verbessern und eine Amputation vermeiden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Diabetes
Quelle: www.abendzeitung.de

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