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Presse: E.ON/ Ruhrgas müssen mit härteren Auflagen rechnen

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" meldete am Dienstag, dass die Energiekonzerne E.ON und Ruhrgas bezüglich ihrer Fusion mit schärferen Auflagen rechnen müssen.

Demnach, so die FAZ weiter, will Alfred Tacke, der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministeriums, bei einer geänderten Ministererlaubnis, sowohl härtere Verkaufsauflagen als auch höhere freie Gasmengen durchsetzen. Daher soll auch Ruhrgas seine Anteile an den Versorgern Bayerngas und Bremer Stadtwerke verkaufen.

Aktuell verbucht die Aktie von E.ON im XETRA-Handel ein Minus von 0,31 Prozent auf 49,00 Euro.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Presse, Auflage
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