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Gefängnisse überfüllt - Einige Kriminelle sollen nicht ins Gefängnis

Die Justizsenatorin Karin Schubert aus der SPD ist der Meinung, da alle Gefängnisse überfüllt sind, dass gerade Kleinkriminelle nicht ins Gefängnis gehen sollten, sondern lieber Strafarbeit ausführen sollten.

Sie könnten Parks sauber halten oder Kindergärten und Klassenräume instand setzen.

Besonders Kriminelle die nur eine Strafe bis drei Monate wegen Kleindelikten haben, könnten diese Arbeit ausführen, um die Gefängnisse zu entlasten. Bei den Jugendlichen wird das schon angewendet.


WebReporter: blonder0
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefängnis, Krimi, Kriminell
Quelle: www.berlinonline.de

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