08.09.02 14:45 Uhr
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Franzose brachte 45.000 Euro ins Fundbüro - Bald ist es sein Geld

Ehrlichkeit zahlt sich doch aus. Ein Franzose fand in der Nähe der französischen Stadt Grenoble auf einer Raststätte 45.000 Euro und brachte das Geld zum Fundbüro. Bis jetzt hat sich kein Besitzer gemeldet.

Die Polizei vermutet, dass es sich um Geld 'zweifelhaften Ursprungs' handelt. Auf der Raststätte hatte sich zwar damals ein Pärchen nach dem Geld im Strumpf bei einer Kassiererin erkundigt, doch sie verschwanden ohne ihren Namen zu hinterlassen.

Man geht davon aus, dass weder das mutmaßliche Gaunerpärchen noch ein anderer Besitzer sich beim Fundbüro melden wird. Daher darf der ehrliche Franzose den 45.0000 Euro-Fund laut Gesetz nach einem Jahr und einem Tag behalten.


WebReporter: Nexusofdreams
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Geld, Franzose, Fundbüro
Quelle: www.freenet.de

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