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Wissenschaftler sind besorgt wegen der zunehmenden Lichtverschmutzung

An diesem Wochenende findet in Luzern das zweite Europäische Symposium zum Schutz des Nachthimmels statt. Die Wissenschaftler sind darüber besorgt, dass man in den hiesigen Regionen mittlerweile in der Nacht kaum noch die Milchstrasse erkennen kann.

Doch nicht nur Astrononem stört die zunehmende Lichtverschmutzung, sondern auch Biologen befürchten dadurch eine Bedrohung von Fauna und Flora. Durch Laternen und Leuchtreklame werden viele Insekten vernichtet, sie werden in Wohngebieten seltener.

Da diese am Anfang einer Nahrungskette auch für größere Tiere stehen und Insekten für die Bestäubung von Pflanzen wichtig sind, droht auch hier ein Rückgang der Artenvielfalt. Welche Folgen der helle Nachthimmel auf Menschen hat, ist noch unerforscht


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Wissenschaftler, Licht
Quelle: www.rp-online.de

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