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Werkstattbesuch: Wer zu spät abholt, trägt spätere Schäden selbst

Schäden, die auf dem Betriebsgelände einer Werkstatt am PKW eintreten, sind nicht in jedem Falle ein Problem des Werkstattbetreibers. Dies ist die Kernaussage eines Urteils des OLG Saarbrücken.

Im konkreten Fall hatte ein Mercedes-Besitzer sein Auto nach Motoraustausch 15 Monate nicht abgeholt. Der Werkstattbetreiber stellte den Wagen auf seinem Gelände ab, wo durch die lange Standzeit Schäden an der Karosserie entstanden.

Das Gericht sah durch das Nicht-Abholen des PKWs, trotz mehrfacher Aufforderung einen Annahmeverzug. Daher musste der Werkstattbetreiber nur noch grobe Fahrlässigkeit verantworten.


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WebReporter: wolkenlos
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Schaden, Werkstatt
Quelle: auto-kiste.de

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