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Payback – Klage in erster Instanz erfolglos

Der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs hat die Klage gegen Payback in erster Instanz bei dem Amtsgericht München verloren. Der Fall wird jedoch auch in zweiter Instanz angegangen.

Der oben genannte Verein hatte die Karte kopiert und die kopierten, sog. Privacy Karten, an bislang 1.500 Nutzer weitergegeben. Hierdurch ist gewährleistet, dass Payback keine auswertbaren Nutzerdaten erhält.

Diese Praxis wird allerdings seit langem von Payback verfolgt, dies bedeutet, dass die Punkte, die durch die Privacy Card gesammelt werden, nicht auf dem Konto gutgeschrieben werden.


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WebReporter: zvs33
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Instanz, Payback
Quelle: heise.de

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