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Schicksal der 15 Nordkoreaner weiterhin unklar

Die deutsche Botschaftsschule, in der 15 Nordkoreaner seit gestern Zuflucht suchen, bleibt vorübergehend geschlossen. Es gilt zu klären, ob sie hier aus rein rechtlicher Sicht vor dem Zugriff von chinesischer Seite aus sicher seien.

China erkennt Flüchtlinge aus Nordkorea nicht an. Oft werden sie wieder nach Nordkorea abgeschoben, wo Haft und Folter sie erwarten.

Doch der Druck von ausländischer Seite wächst. Man schätzt, dass 100 000-300 000 Nordkoreaner bereits vor Hunger und Verfolgung ihr Land verlassen und in der Nachbarrepublik Zuflucht gesucht haben.


WebReporter: leana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordkorea, Schicksal
Quelle: www.n-tv.de

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