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US-Militärs betrachten die Jagd auf Bin Laden als Zeitverschwendung

Kurz vor dem Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September äußerten nun einige US-Kommandeure ihren Unmut über die Jagd auf Bin Laden. Sie halten diese für 'fruchtlos' und für eine Zeitverschwendung, man solle sich auf andere Aufgaben konzentrieren

Sie sind der Ansicht, dass Bin Laden vermutlich bei den Bombenangriffen der USA starb. Beweise fehlen, aber es gibt darauf Hinweise. Doch nicht alle sind dieser Meinung.
Wie die 'Washington Post' berichtet, bringt die El Kaida ihr Gold in den Sudan.

Nach verschiedenen Ermittler-Erkenntnissen wurde das Gold von Pakistan über den Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate in den Sudan gebracht.
Bin Laden hielt sich von 1991 bis 1996 im Sudan auf und gute Geschäftskontakte existieren noch heute.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Laden, Militär, Jagd
Quelle: www.focus.de

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